Ausflug nach Harpstedt und Delmenhorst-Ganderkesee
Nach Harpstedt und Delmenhorst-Ganderkesee führte der jüngste Ausflug der "Alten Garde" Kleinendorf.
Wettermäßig hatte man sich einen der heißesten Sommertage des Jahres ausgesucht.
Im Bus Platz genommen, wurden alle Anwesenden vom Major der "Alten Garde", Willi Schmidt, auf das herzlichste begrüßt. Ganz besonders freuten sich die Altgardisten über die Teilnahme der neuen Kleinendorfer Majestäten Reinhard und Erika Vehlber, deren Adjutanten Katharina Nahmmacher, Walter Tempelmeier, Elke und Heinz-Hermann Drunagel sowie dem Vereinsvorsitzenden Hermann Buchholz.

Der Major der "Alten Garde" überreichte Blumensträuße an die Majestäten Saskia Hemminghaus und Erika Vehlber.
v.l. Willi Schmidt (Major), Reinhard Wiegmann (Organisator), Roswitha und Ulrich Detering (Adjutanten), Erika und Reinhard Vehlber (Königspaar),
Saskia Hemminghaus (Jungschützenkönigin), Jasmin Windorst (Adjutantin) und Hermann Buchholz (Vereinsvorsitzender)
Das abwechslungsreiche Programm, was traditionell von Reinhard Wiegmann ausgearbeitet worden war, versprach einen erlebnisreichen und kurzweiligen Tag.
In Harpstedt wurde das Beförderungsmittel gewechselt, vorher mit dem Bus, ging es jetzt mit einem Triebwagen von Harpstedt durch eine reizvolle Landschaft nach Delmenhorst.
Das gemeinsame Mittagessen wurde im Flughafenrestaurant "Airfield" in Ganderkesee eingenommen. Besonders interessant war es, während des Essens den Sportmaschinen beim Starten und Landen zuzusehen.
Gestärkt ging es dann in Begleitung einer Reiseführerin zu den Sehenswürdigkeiten von Ganderkesee.
Die Freilichtbühne Stedingsehre in Bookholzberg ist eine Rekonstruktion eines Dorfes als Hintergrund für nationalsozialistische Festspiele. Für Propagandazwecke wurde hier ein komplettes Dorf mit Kirche, Mühle, Wassergraben und Zugbrücke nachgebildet. Die Anlage erhielt eine geschickt in den Geestabhang eingebaute, weiträumige Zuschauertribüne. 1937 wurde in der zweiten Freilichtsaison Hinrichs' Stück "De Stedinge" vor etwa 150.000 Menschen gezeigt.
Nach einer Kaffepause mit leckerem Kaffee und Kuchen, den die Altgardisten ausgiebig genossen, wurde die Heimreise angetreten.
Der Tag endete nach einem gemeinsam Essen mit Salat und Bratwürstchen im Schützenhaus in Kleinendorf. Willi Schmidt bedankte sich nochmals bei allen Teilnehmern für den gelungenen Tag.
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